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Herz und Verstand

Mai 9, 2011

Vielleicht habe ich heute meinen Smart das letzte Mal vollgetankt. Ich fahre meine „Rennerbse“ sehr gerne und tu mich noch ein wenig schwer, mich von ihm zu trennen. Mein Herz sagt, dass ich ihn behalten soll…mein Verstand sagt, dass ich ihn verkaufen muss.

Wir haben 2 Autos und eines steht nur noch rum und wird kaum bewegt, daher sollte ein Auto verkauft werden. Es kostet nur unnötig Geld, wenn wir weiterhin 2 Autos haben. Mein Freund war bis vor einem Monat Pendler und pendelte täglich zwischen Lübeck und Hamburg. Dies muss er nun nicht mehr, da er seinen Einsatzort wechseln konnte. Nun geht er zu Fuß zur Arbeit (ca. 1000m) und ich fahre täglich mit dem Auto zur Arbeit (ca. 4km). Mein Verstand sagt auch, dass das größere Auto behalten werden muss, denn man hat doch mal etwas zu transportieren usw. Ein Auto ist ein Gegenstand…doch für mich ist es irgendwie mehr. Ich kann mich gut von Dingen trennen, nur von meinen bisherigen Autos nicht. Ich mochte meine Autos bisher immer sehr, denn sie waren immer treue Begleiter und haben mich nie im Stich gelassen. Auch meine „Rennerbse“ hat mich nie im Stich gelassen. Ich habe den Smart vor gut 3,5 Jahren in Kiel mit 28000km gekauft. Nun hat er 61500km auf dem Tacho, was noch nicht viel ist. Der Smart war/ist recht günstig im Unterhalt. Es musste nie etwas an ihm repariert werden. Trotzdem sind ein paar Gebrauchsspuren zu sehen, wie Kratzer und einen kleinen Bums, der mir beim Ausparken passiert ist.

Die Inspektionen haben wir eingehalten und der kleine fährt und fährt und fährt. Morgen bringe ich ihn ein letztes Mal zur Inspektion und dann werde ich ihn die Tage Online zum Verkauf anbieten und mich von ihm trennen müssen. Mein Herz sagt noch immer „Nein!“, aber mein Verstand sagt „Ja!“ und wenn sich bei meinem Freund beruflich wieder etwas ändern sollte, dann wird es bestimmt wieder ein Smart werden.

“Meine Rennerbse vor 3,5 Jahren”

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Urlaub in Cuxhaven

Mai 7, 2011

Benzinmangel, schöne Ferienwohnung, Großeltern, Strand, Sonne, Oma-Eier, Dachterrasse, Fahrradtour, Erholung, Watt, „Alte Liebe“, Fisch, „Dicke Berta“, lange Spaziergänge, Cuxhavener Pannfisch, „Kugelbake“, Meer, Containerschiffe, Fischbrötchen, Deiche, Sonnenbrand, Ebbe und Flut, Baustellen, Schafe, Schwiegereltern…um es kurz zu machen…wir haben uns super erholt und freuen uns schon auf den nächsten Urlaub in Cuxhaven.

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Frühlingsblumen

April 11, 2011

Die haben sich in unserer Mooslandschaft im Garten verirrt. ;)

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Frühling

April 11, 2011

Einfach so auf der Terrasse sitzen, den Vögeln beim Zwitschern zuhören, einen Kaffee trinken, die Sonne genießen und den Frühlingsduft tief einatmen. Nebenbei schreibt sich die Hausarbeit im Modul 3B fast von allein…Ich liebe dieses Wetter!

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Schiller Konzert 2011

März 14, 2011

Im Januar waren wir auf ein Schiller Konzert in Rostock. Der Tag begann sehr nass. Innerhalb von einer Stunde waren meine Schuhe total durchnässt und ich hatte nasse Füße. Zum Glück hatte ich für das Konzert am Abend extra Schuhe mitgenommen. Rostock würde ich mir gerne nochmal im Sommer anschauen, denn durch den Regen hatte man nicht mehr viel Lust, sich die Stadt genauer anzuschauen. Das Konzert am Abend war sehr schön, außer dass ich ein wenig von der Tonqualität enttäuscht war. Die ausgesuchten Lieder waren dafür SUPER!

 

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Danke

März 14, 2011

Danke an allen, die mir die Tage die Daumen gedrückt haben. Einen besonderen Dank geht an meinen Schatz Micha, der meine Launen und meine Abwesenheit aushalten musste. Nun kehrt hier so langsam der Alltag wieder ein und ich freue mich schon sehr auf die gewonnene Freizeit.

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Modul 2C und 2D sind…

März 14, 2011

…geschrieben. Modul 2C lief nicht gut. Ich fühlte mich sehr gut vorbereitet. Mit den ersten 4 Fragen konnte ich nichts anfangen und dachte schon, dass ich die falsche Klausur erhalten habe. Dem war leider nicht so und so kämpfte ich mich von Frage zu Frage. Zudem waren viele Grammatikfehler zu finden. Unter einer Frage stand sogar die Antwort. Frage mich noch immer, ob dieses Exemplar der Klausur wirklich für den Druck vorgesehen war. Ärgere mich noch immer über diese Klausur, obwohl sie schon 1,5 Wochen her ist. Noch ein paar Wochen bibbern und bangen und hoffen, dass es zum Bestehen gereicht hat.

Modul 2D lief viel besser. Bin schon mit Bauchweh zur Klausur gefahren und habe die Tage zuvor überlegt, ob ich die Klausur nicht besser absagen solle. Mein inneres sagte mir aber, dass ich schon zu viel Zeit in dieses Modul investiert habe und es durchziehen soll. Das war auch eine gute Entscheidung. Die Prüfungsvorbereitung im Moodle war einfach super und im Nachhinein bin ich Froh, dass ich die Klausur doch mitgeschrieben habe. Etwas zu bemängeln habe ich aber trotzdem. Die Zeit war viel zu knapp bemessen. Konnte die Klausur nicht mehr Korrektur lesen und 2 Fragen sind noch teilweise offen geblieben. Also nächstes mal schneller schreiben. ;)

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Enorm hoher Druck

Februar 27, 2011

Still ist es hier geworden. Das liegt zum einen daran, dass ich kurz vor den Klausuren an der Uni stehe und in einem Job arbeite, den ich zurzeit nicht ertragen kann. Mein Job bringt mir keinen Spaß mehr. Die Belastung auf Arbeit ist sehr hoch und die Kollegen streiten sich nur noch. Ich halte diesem Druck kaum noch stand. Mein Alltag besteht seit Januar nur noch aus Arbeit, Lernen und Schlafen. Die „Freizeit“ ist aus meinem Alltag gewichen. Da mir die Arbeit keinen Spaß mehr macht, mache ich mir selber beim Studium Druck, damit ich schneller mit dem Studium voran komme. Mein Umfeld kann sich nicht in meine Lage hineinversetzen und versteht gar nicht, wie belastend im Moment alles für mich ist. Es kommen so Sprüche wie:

„Verhau die Klausur nicht wieder!“

„Du hast es gut!“ <–  klar, ich habe nach 7 beschissenen Arbeitstagen 2 frei…in jeder freien Minute lerne ich, kümmere mich um den Haushalt und und und *kopfschüttel*

„Wann kommst du mal wieder vorbei?“

All dieses macht mich wütend und traurig. Keiner meiner Verwandten und Freunde hat mal gefragt, ob ich Hilfe gebrauchen könnte oder was ich lerne, damit ich mal ein wenig erzählen kann…

Die Beziehung zu meinem Freund leidet. Er arbeitet, genau wie ich, im Schichtdienst. Daher sehen wir uns eh schon seltener, als andere Paare. Wo wir sonst Zeit miteinander verbracht haben, da stecke ich meine Nase nur noch in Uniunterlagen und lerne.

1,5 Wochen muss ich diese Doppelbelastung noch durchhalten und ich werde sie auch durchhalten, auch wenn ich am liebsten ausbrechen würde. Einfach alles hinschmeißen und ein paar Tage weg…

Es tut richtig gut, dass ich aufgeschrieben habe, wie es mir zurzeit geht. In 2 Wochen lache ich bestimmt über diesen Eintrag, da mir bewusst wird, was ich alles geleistet habe und dann bestimmt stolz auf mich bin.

Jetzt werde ich meine Nase für die nächsten zwei Stunden in die Uniunterlagen stecken und lernen und drückt mir die Daumen am 04.03. und 11.03.2011.

 

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Neue Kaffeemaschine

Januar 2, 2011

Am 2. Weihnachtstag ist unsere Kaffeemaschine kaputt gegangen. Eigentlich nicht so schlimm, wenn es nicht an einem Feiertag passiert wäre. Ich trinke Kaffee nicht in Massen, es ist eher ein Genussmittel für mich. Daher hat eine normale Filterkaffeemaschine für mich schon vor Jahren ausgedient. Kaffee habe ich schon damals nur in bestimmten Läden gekauft und nicht in Supermärkten. Dann zog hier vor zig Jahren eine Kapselkaffeemaschine ein. Der Kaffee schmeckte mir sehr gut, aber mir fehlte es, in ein Kaffeefachgeschäft zu gehen und dort neue Sorten an Kaffee zu probieren. Seit zwei Jahren habe ich schon den Wunsch, mir einen Kaffeevollautomaten zuzulegen, aber mich die getraut und außerdem ging meine Kaffeemaschine ja auch noch. Ich schaute mir ständig die Angebote in den großen Eletromärkten an und war von der Vielzahl der Kaffeevollautomaten förmlich überfordert. Für mich sollte der neue Kaffeevollautomat folgende Kriterien erfüllen:

  • Klein sollte er sein, da unsere Küche eher klein ist;
  • Wenig Stromverbrauch;
  • Er sollte Kaffee und Espresso herstellen können und über genug Bar verfügen;
  • Alles sollte einfach zu reinigen sein;
  • Es sollten keine eine teuren Filter gewechselt werden müssen;
  • Es muss kein Milchtank dran sein, denn den brauchen wir zu selten. Das ist auch eher etwas für Firmen und co.

Hier ist nun unser kleiner Kaffeeautomat und wir sind begeistert.

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Weight Watchers Pause

Dezember 23, 2010

Ich mache mit Weight Watchers nach den Feiertagen weiter. Mein Gewicht zu halten, ist gerade mein Ziel. Die Verlockungen sind zur Zeit für mich zu groß und mir fällt das Zählen der Punkte schwer. Im Januar werde ich auch wieder zu den Treffen gehen und dann wird voll durchgestartet.

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